
Offene Auswertungsdiskussion der Aktionen rund um den 13. & 19. Februar in Dresden.
Vortrag zum ideologiekritischen Umgang mit nationalen Befreiungsbewegungen, wie der EZLN in Mexiko/Chiapas
Debatte um den Rückzug emanzipatorischer Diskurse aus globalen Realitäten
In
der Veranstaltung soll das Konzept indigener bzw. nationaler
Befreiungsbewegungen und der internationale Diskurs darüber am Beispiel
Chiapas ideologiekritisch beleuchtet werden.
Letzte Infos bevor es am 13. Februar wieder gilt, gegen Nazis und GeschichtsrevisionistInnen auf die Straße zu gehen.
Links:
Keine Versöhnung mit Deutschland

Viele haben diese Situation auf Demos sicher schon erlebt: es gibt Gedränge und plötzlich steht man allein da, alle Freunde sind verstreut und die Polizei hat leichtes Spiel, man fühlt sich ungeschützt und dem Willen der Polizei ausgeliefert. Damit das nicht passiert lohnt sich organisiertes vorgehen – in Bezugsgruppen. Die geben Sicherheit und ermöglichen Aktionen.
Vortrag zum ideologiekritischen Umgang mit nationalen Befreiungsbewegungen, wie der EZLN in Mexiko/Chiapas /
Debatte um den Rückzug emanzipatorischer Diskurse aus globalen Realitäten
In der Veranstaltung soll das Konzept indigener bzw.
In wenigen Wochen steht wieder der 13.Februar auf dem Kalender: in Dresden das alljährliche Datum für Trauerspiele mit Geschichtsrevisionismus und Naziaufmärschen. Der AK Antifa Dresden erläutert, was in diesem Jahr an Aktionen zum Jahrestag der Bombardierung Dresdens und die ihn begeleitenden Nazidemos am 13.02. und am 19.02. geplant ist.
Heute kocht die OAT-Crew vegane Vokü. Dazu läuft im Hörkino: "Who killed Bambi? Über das regressive Bedürfnis deutscher Tierfreunde (Jan Gerber/ Michael Bauer).

Im Rahmen des Vortrages soll nicht nur gezeigt werden, warum die Tierfreund_innen mit ihrer Forderung der Gleichsetzung von Tier und Mensch lediglich exekutieren, was ohnehin auf der Tagesordnung steht.