May
18
!!!ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG!!!
!!!OAT diese Woche am Freitag!!!
Jun
07
Vortrag mit Referent_innen vom Apabiz Berlin
Stellt euch vor, es ist der 8. Mai, Korken knallen, Menschen jubeln und das Radio spielt Festmusik... Der von den Deutschen begonnene Krieg, der Millionen von Opfern zählte, fand an diesem Tag vor 67 Jahren sein formales Ende mit der bedingungslosen Kapitulation von Wehrmacht und SS . Ein Grund zu feiern und Dank zu richten an alle Menschen, die sich gegen den Nationalsozialismus gewandt haben. Aber wo versteckt sich nur diese Feierkultur? Während beispielsweise in Frankreich und Russland der 8./9.

Eine sehr lesenswerte Broschüre zum "Mythos Dresden" ist erschienen, deswegen wird sie hier dokumentiert und ausdrücklich zum Download empfohlen. Aus dem Editorial:
Wir, das Magazin Der Rechte Rand und ak - analyse & kritik, wollen mit diesem Sonderheft zur Diskussion anregen. Vieles von dem, was in diesem Heft steht, ist jenen, die sich seit Jahren mit dem Thema beschäftigen, sicherlich nicht neu. Doch Mythen sind hartnäckig, und gerade das beständige Einfordern von thematischer Auseinandersetzung kann Veränderungen bewirken. Auch das hat die Erfahrung in Dresden gezeigt.

Anlässlich des 13. Februar 2012 sind neue Plakate und Banner unsererseits erschienen. Um den Wiedererkennungswert weiter zu steigern, kommts hier alles zum anschauen, downloaden und weiter verbreiten...
Zum ersten Mal melden sich die Dresdner Denkmäler selbst mit einer
eindeutigen Botschaft zu Wort: "13. Februar, ein Tag der Befreiung!"
„Der
bisherigen Erinnerung an die Bombardierung Dresdens lag ein
verheerendes Missverständnis zu Grunde, ein Missverständnis, welches bis
zum heutigen Tage fortbesteht. Der Fehler besteht darin, an die
Bombardierung der Stadt als ein zu betrauerndes, ein schreckliches,
geradezu apokalyptisches Ereignis zu erinnern. Dabei ist doch das volle
Gegenteil der Fall: am 13. Februar 1945 rückte die Befreiung der Welt vom
Nationalsozialismus ein weiteres Stück näher. Ohne den erfolgreichen Luftkrieg der Alliierten in den letzten Kriegsjahren...
[ +++ Update: 18.02.2011 +++ ] Das Jahr 2011 war kein besonders gutes für das Gedenken an die Bombentoten in Dresden. Ob die Dresdner/-innen wohl jemals verstehen werden, warum ihr Gedenken so entsetzlich häßlich ist? Darüber wird wohl auch in Zukunft nur spekuliert werden können. Fest steht jedoch, dass viele Zeitungen und Fernsehsender nicht anders konnten, als anzuerkennen und zu erwähnen, dass das Gedenken an die Bombentoten in diesem Jahr alles andere, nur nicht ungestört ablaufen konnte. Am Nachmittag des 13. Februars hatten wir bereits eine eigene Pressemitteilung dazu veröffentlicht. Es folgt eine kleine Presseschau...
Mit zwei spontanen Aktionen gelang es heute zwei Gedenkveranstaltungen anlässlich der Bombardierung Dresdens zu stören. Zuerst versuchten ca.