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Gelunge Feier der Kapitulation Nazi-Deutschlands wird durch eine Abschiebung aus der Bundesrepublik Deutschland überschattet

veröffentlicht am 16. May 2012 von »Keine Versöhnung mit Deutschland«

Der Tag der Befreiung 2012: Über 400 Menschen feiern den Tag der Befreiung am Elbufer. Überschattet wird der Tag von einer Abschiebung am Hauptbahnhof. Etwa 100 Menschen verzögern die Busabfahrt, Protestierende werden von der Polizei angegriffen.

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Dokumentation Tag der Befreiung 2012: Redebeitrag zu Entnazifizierung

veröffentlicht am 16. May 2012 von »Keine Versöhnung mit Deutschland«

Während es in den Mitgliederstaaten der Anti-Hitler-Koalition und ihrer Verbündeten am 8. respektive 9. Mai zum Teil ausgedehnte Feierlichkeiten gibt, erlangt dieses Datum hierzulande nur wenig Bedeutung und ist gerade in der konservativ eingestellten Mehrheit der Bevölkerung umstritten, wenn nicht sogar unbekannt oder unerwünscht. Das Gros der Sympathisant_innen vom konservativen bis zum rechten Lager spricht von "Niederlage" oder dem "Beginn der Fremdbesatzung".

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Dokumentation Tag der Befreiung 2012: Eröffnungsredebeitrag

veröffentlicht am 16. May 2012 von »Keine Versöhnung mit Deutschland«

Hallo Liebe Menschen,

 

es ist mir ein Vergnügen, euch heute an diesem wunderschönen Tag zu unserer kleinen Feier begrüßen zu dürfen.

 

Doch bevor wir zu dem musikalischen Ameuse Gueule übergehen, möchte ich darauf aufmerksam machen, dass wir uns in erster Linie als politische Gruppe verstehen.
Anders als die Piratenpartei, haben wir also Inhalte noch nicht überwunden und möchten euch diese ein wenig näher bringen.

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07.06.//Kein 10. Opfer?! – “Nationalsozialistischer Untergrund”, Rechtsterror, Rassismus und die Rolle des Staates

veröffentlicht am 16. May 2012 von Offenes Antifa Treffen

Im Frühjahr 2006 gingen rund zweitausend Menschen, fast ausschließlich türkisch-deutsche Familien und Angehörige der Opfer, in Kassel auf die Straße. Sie waren aufgeschreckt durch eine mysteriöse Mordserie, die von der lokalen Presse ebenso plakativ wie verachtend als »Döner-Morde« bezeichnet wurde. Unter dem Banner »Kein 10. Opfer!« gaben die Teilnehmenden kund, dass sie diese Serie tatsächlich als das empfanden, als was die Täter des »NSU« sie planten: als gezielte Exekutionen von Deutschen migrantischer Herkunft.

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8. Mai 1945, Befreiung? Selbstverständlich.

veröffentlicht am 2. May 2012 von »Keine Versöhnung mit Deutschland«

Stellt euch vor, es ist der 8. Mai, Korken knallen, Menschen jubeln und das Radio spielt Festmusik... Der von den Deutschen begonnene Krieg, der Millionen von Opfern zählte, fand an diesem Tag vor 67 Jahren sein formales Ende mit der bedingungslosen Kapitulation von Wehrmacht und SS . Ein Grund zu feiern und Dank zu richten an alle Menschen, die sich gegen den Nationalsozialismus gewandt haben. Aber wo versteckt sich nur diese Feierkultur? Während beispielsweise in Frankreich und Russland der 8./9. Mai feierlich begangen wird, schenkt die sächsische Landeshauptstadt diesem Datum kaum mehr Beachtung.

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5. März - Chemnitz - We are so fucking angry - Naziaufmarsch blocken!

veröffentlicht am 24. February 2012 von »Keine Versöhnung mit Deutschland«

Am 5. März letzten Jahres versuchten hunderte Menschen den Naziaufmarsch zum Jahrestag der Bombardierung von Chemnitz 1945 aufzuhalten. Gegendemonstrant_innen oder Personen, die nur den Verdacht der Opposition erweckten, sahen sich daraufhin mit körperlichen Übergriffen und Repressalien konfrontiert; Gerichtsprozesse folgten. Betroffene von Polizeigewalt, die juristisch gegen Beamt_innen vorgingen, wurden sofort mit Gegenanzeigen überzogen. Die Auseinandersetzung in der Stadt kulminierte in der Forderung nach Besonnenheit und Ordnung, um im nächsten Jahr einen störungsfreien Ablauf des Naziaufmarsches gewährleisten zu können. Die Kritik am Polizeieinsatz verhallte konsequenzlos und wurde ausgesessen.

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Aufruf: Keine Versöhnung mit Deutschland!

veröffentlicht am 5. February 2012 von »Keine Versöhnung mit Deutschland«

Es am 13. Februar richtig krachen lassen...
Auch im Jahre 2012 sehen wir uns wieder mit den "Gedenkfeierlichkeiten" zum Jahrestag der alliierten Bombardierung Dresdens 1945 konfrontiert. Grundlegend wird sich jedoch am Gedenkzirkus von Stadt, Bürger_innen und Nazis auch in diesem Jahr nicht viel ändern. Nach der Verhinderung des Naziaufmarsches von 2011, als Dresden "brannte" (BILD) und sich der eine und die andere Dresdner_in an die Bombennächte von '45 erinnert fühlen wollte, stellt sich auch uns die Frage: Was soll jetzt noch kommen? Die Nazis ziehen sich mittlerweile auf den 13. Februar zurück, nachdem mit dem eigentlichen Großaufmarsch in den vergangenen zwei Jahren kein Durchkommen zu erreichen war...

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