venceremos
Gruppe Antifa Dresden

Heidi go! - Thilo no!

 

 

Wer Heidi, das niedliche Opossum mit Sehfehler, besuchen möchte
um sich von ihrer Sanftmütigkeit zu überzeugen, muss nach Leipzig.
Wer hingegen dem Alten mit Sehfehler und wenig arischen Namen
mal sagen möchte, dass er große Ähnlichkeit mit einer schielenden Beutelratte hat,
kann das am 13.01.2011 ab 18.30 Uhr bei den Protestaktionen
gegen seine

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20.11.2010: Antifaschistische Demonstration nach Brandanschlag in Limbach-Oberfrona


In Limbach-Oberfrona sind Naziübergriffe und Pöbeleien an der Tagesordnung und werden von dem politischen Entscheidungsträgern toleriert und begünstigt.

Am 11.

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4.11. 2010: Demonstration nach rassistischem Mord in Leipzig

Kurzaufruf Angst und Trauer überwinden – Zusammen gegen Rassismus kämpfen:


Aufruf Demonstration 4.11.2010Vor wenigen Tagen, in der Nacht zum 24. Oktober, starb unser Freund und Kollege Kamal.

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Demonstration: Nieder mit dem islamischen Regime im Iran!

Für die iranische Freiheitsbewegung, Solidarität mit Israel.

 

Wenn vom islamischen Terrorregime im Iran hoffentlich bald nichts mehr übrig ist, so starben die letzten Lügen, auf denen es gebaut war, in den vergangenen 12 Monaten. Noch am Abend der Präsidentschaftswahl am 12.

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6 Jahre hospi30!

Das selbstverwaltete Hausprojekt  hospi30  in Görlitz feiert seinen 6. Geburtstag und läd

vom 9.4. bis zum 11.4.2010 zum mitfeiern ein.

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Jorge-Gomondai-Demo 2010

Am 06. April 1991 starb Jorge Gomondai an den Folgen eines Neonazi-Angriffs in Dresden. Tage zuvor hatten neonazistische Skinheads ihn angegriffen und am Albertplatz aus einer Straßenbahn gestoßen. Der 28jährige war einer der ersten Todesopfer rassistischer Gewalt im wiedervereinigten Deutschland. Über 140 weitere folgten. Erst im Juli 2009 wurde Marwa El-Sherbini aus rassistischen Motiven in Dresden ermordet.

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Antifa-Soliparty für Prozesskosten

Während einer Spontandemonstration von Nazis, anlässlich des verbotenen JN-Sachsentages am 21. Juni 2008 in Dresden, wurden im Rahmen der Gegenaktivitäten drei Menschen von der Polizei nach Nazihinweisen verhaftet. Zwei von ihnen wurden kürzlich zu empfindlichen Geldstrafen verurteilt. Ihnen wurde ein vermeintlicher Angriff auf eine Gruppe Rostocker Nazis angelastet und nach deren Aussagen vom zuständigen Gericht in Dresden verurteilt.

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