
Das Jahr begann für Stanley Nähse wahrlich nicht besonders gut.
Für den 13. Februar 2011 kündigen die Nazis einen "Trauermarsch" an, sowie für den 19. Februar bis zu drei Demonstrationen.
Bei dem Aufmarsch am 13. Februar handelt es sich um einen Fackelmarsch der in den vergangenen Jahren mehrfach mit teilweise über 1000 Teilnehmenden und nahezu ohne wahrnehmbare Proteste stattfand. Auch in diesem Jahr wird dem Fakelmarsch bisher wenig Beachtung in der antifaschistischen und zivilgesellschaftlichen Mobilisierung geschenkt.
Am Sonnabend, den 28.08.2010 fand in Radeberg eine Demonstration unter dem Motto „No Nazis in Radeberg und Anderswo!“ statt.
Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde,
Wir leben in einer Festung.
Diese Festung ist nicht umgeben von steinernen Mauern mit Türmen und Wällen davor, die vor Kanonen schützen sollen.
Die
Festung, in der wir leben, wird „geschützt“ von einer Armee.

Im August 2008 verweigert der Bekenntnisdeutsche Alex W. dem Sohn der Ägypterin Marwa El Sherbini den Platz auf der Schaukel eines Dresdner Spielplatzes. Dabei beschimpft er sie als „Schlampe“, „Islamistin“ und „Terroristin“.